Chantons et buvons! Á ce flacon faisons la guerre!
(Pierre Attaignant: „Tourdion“)

Catering: Jeder bringt das mit, was er am besten kann - auf diese Weise stellt der Chor immer wieder die herrlichsten und mit Recht legendären Buffets zusammen.
Internationale Rezepte
- Torta al'chioccolata (von Marina)
- Rotkohlsalat (von Ulrike)
- Sour Cream Lime Pie (von Benita)
Gastgeber: Unkomplizierte, fröhliche und herzliche Gastfreundschaft für Gäste aus aller Welt.
Feiern: Eine unserer stärksten Disziplinen!
Disziplin? ... naja ... An dieser Stelle ein besonderes Lob an Linde, die viel mehr können musste als andere Chorleiter/innen, und die uns immer mit unendlich viel Humor ertragen hat. Dafür lieben wir sie!
Auch in dieser Hinsicht ist Dominik ein würdiger Nachfolger.
Besser wird es uns gelingen, wenn wir ganz alleine singen,
denn wenn ihr dazwischenschreit, wird es nichts in Ewigkeit!
(Singschule aus "Zar und Zimmermann" von Albert Lortzing)
Im Laufe der Jahre haben wir nicht nur Chor- sondern auch Dirigentenerfahrung gesammelt. Einige Lieder und Aussprüche sind in unseren Köpfen für immer mit diesen Menschen verbunden. Fazit: Es gibt viele verschiedene Wege zu begeisternder und inspirierender Chorleitung.
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Dominik Reinhard leitet den Internationalen Chor Hildesheim. Nach dem Kennenlern-Projekt "L'Amfiparnaso" von Orazio Vecchi im Sommer 2014 übernahm er Anfang 2015 mit Herzogenbergs "Die Geburt Christi" den Taktstock. Gerlinde Lauckner gründete 1992 den Internationalen Chor Hildesheim und hat ihn zu dem gemacht, was er ist: Eine weltoffene Gruppe von Sängerinnen und Sängern, die füreinander einstehen. |
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Anfangs war Christian Lauckner uns nur als Satzkomponist unter dem Kürzel (Herr) C.L. bekannt, auf der ersten Russlandreise auch als "Prinzgemahl", sehr schnell lernten wir ihn aber kennen als Pianist und Korepetitor, als Solist und Mitsänger (wahlweise Tenor oder Bass), als Dirigent eigener Projekte oder in Vertretung. Aus gewöhnlich gut informierten Kreisen verlautet, die Liebe beruhe auf Gegenseitigkeit. |
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| Schon 1992 machten wir unsere erste Erfahrung mit einem Gastdirigenten: Vincent Ackerman, Leiter des „1st Royal Tank Regiment Orchestra“ probte mit uns für „The Last Night of the Proms“. |
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Der Name Nicolai Peew ist für immer verbunden mit unserem ersten großen Abenteuer: Im April 1994 reisten wir allen Ernstes ans Schwarze Meer in Hildesheims russische Partnerstadt Gelendjik. Im Herbst zuvor waren Chor und Tanzgruppe der "Blauen Ferne" nach Hildesheim gekommen, 1995 ein zweites Mal - noch heute singen wir bei feierlichen Gelegenheiten "Mnogaja ljeta" (Viele Jahre). |
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Der inzwischen leider verstorbene Carl Robert Helg (https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Robert_Helg) war Chordirektor am Hildesheimer Stadttheater. Mit uns uns dem Extrachor erarbeitete er im Frühjahr 1994 ein Donizetti-Konzert, das kurz nach unserer Rückkehr aus Russland auf die Bühne kam. Wahrlich unvergessen ist aber sein Debut als Violetta (La Traviata) mit Marc Marschall als Alfredo am altersschwachen Klavier im "Spanier".
Miké Noack (s. http://www.voiceworks.de) ist Stimmbildner und berührte uns mit neuen, entspannten Zugängen zu unserem ganz persönlichen Klang. Von ihm lernten wir 1995 das Antiphon "Sed diabolus" (H. von Bingen) und den russischen Osterchor "Krestú".
Jacques Marot leitet den Chor in der französischen Partnerstadt Angouleme, die wir im Jahr 1997 besuchten. In der Kathedrale sangen wir aus Charles Gounods "Messe de Sainte Cecile". Legendär ist aber das von beiden Chören gestaltete Konzert mit mehreren durch Cognac inspirierten Überraschungsmomenten. |
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Die erste Begegnung mit Kinley Lange (http://kinleylange.com) in Austin, Texas 1999 war erst der Anfang: Zusammen mit Emily Craven dirigierte er zweimal Haydns "Schöpfung": einmal in der Westlake Hills Presbyterian Church in Austin, im Jahr darauf nochmals in Hildesheim. 2003 brachte er seinen "First presbytarian church choir" nach Hildesheim für ein gemeinsames Konzert (Mozart: Vesperae Solennes de Confessore) und zum 15. Geburtstag des Chores leitete er die "Carmina burana" von Carl Orff. Mehrere von Kinleys Kompositionen sind dem Internationalen Chor gewidmet, darunter "My God is real" und "Eure Kinder". |
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| Oliver Gross (http://www.olivergrossmusik.de) engagierte uns für sein "Concert for the world cultural heritage", wo wir, unter anderem bei der Expo 2000 nicht nur mit Walen, sondern auch mit Billy Bontas und Charly Mariano sangen. |
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Im Mai 2016 verstarb Maestro Francesco Frapolli, Musikprofessor am Konservatorium der italienischen Partnerstadt Pavia. Im Chor lebt die Erinnerung an sein energiegeladenes Dirigat und an sein "quasi bene" - wenn's eben nur fast gut war. Mehrere Reisen führten den Chor nach Pavia, unter anderem mit Händels "Acis und Galathea" (2001) und mit Salieris "Requiem" (2003). 2012 führten wir gemeinsam das Oster-Oratorium "The crucifixion" von John Stainer auf. |
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Dass Martin Carbow (http://www.carbow.net) uns einen "geilen Klassikchor" nannte, macht einige immer noch stolz. Seine eigentliche Leistung bestand darin, uns in zwei Wochenend-Workshops (1999 und 2000) beizubringen, dass man während des Singens - gleichzeitig! - klatschen und die Füße bewegen kann... Am Ende konnten wir sein "Sing with usss" sogar auswendig. |
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Proinnsías Ó Duinn (http://www.musicintervals.com), Leiter des irischen Rundfunkorchesters, hat nie den Internationalen Chor Hildesheim dirigiert, aber seit 2005 machen wir uns Jahr für Jahr auf nach Halle/Saale, um unter seiner Leitung Händels "Messiah" zu singen - und gemeinsam mit 400 anderen Sängerinnen und Sängern aus aller Welt die Musik zu feiern. |
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Von Ants Üleoja (https://et.wikipedia.org/wiki/Ants_Üleoja) lernten wir 2008 in Oonurme, Estland "Püha", das Sanctus aus einer estnischen Messe, und dass man während "Ta lendab mesi pu poole" nicht atmen darf. Beim Gegenbesuch |
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Giles White wohnt und arbeitet im Schloss Windsor, wo wir ihn 2010 besuchen und in der St. George's Cathedral singen durften. Noch erfreulicher war aber die Begegnung mit der Fernhurst Choral Society.
Vivienne Bellos, Gründerin des Chores der North Western Reform Synagogue in London, kam mit der "Alyth Choral Society" und überraschte uns mit "Let's do it - let's fall in love". Gesungen - getan! Der Gegenbesuch nach England erfolgte 2004. |
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Bernardo Martinez (http://www.bernardomartinez.de)leitet den Coro Hispano in Hannover, mit dem wir 2012 Ramirez' "Navidad Nuestra aufführten.
Mariusz Drozdzal und seinen Chor „Hosanna” besuchten wir 2014 in Nysa (Neisse) zu viel Gesang und einem unvergesslichen Grillabend unter'm Zeltdach. |
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Das erste gemeinsame Projekt mit Christoph Pannek, Kirchenkreiskantor aus Bockenem, war am 3. Advent 2005. Seitdem führt uns musikalische Freundschaft immer mal wieder zusammen, zuletzt spielte er Continuo in Purcell's "The Fairy Queen". |
| Anneli Lindblad empfing uns am Neujahrstag 2015 bei klirrender Kälte in Ljungby, Schweden. Zum gemeinsamen Weihnachtskonzert mit dem Sunnerbokören (Ramirez: Navidad Nuestra) bestand sie auf der Aussprache Beth-leeee-hem! | ![]() |
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David Morse leitet (unter anderm) den Eshkol Regional Choir in Israel, der im Oktober 2016 bei uns zu Gast war. Schon zwei Monate später erfolgte der Gegenbesuch: Zusammen mit dem A-Capella-Chor aus Halle reisten wir nach Israel und Palestina. Von David lernten wir "Shabat Hamalka" und wie man "out of the box" singt.
Nur ein einziges, dafür sehr erfolgreiches Konzert gab es zusammen mit dem Gemischten Chor Baddeckenstedt unter der Leitung von André Hammerschmied. |
Internationaler Chor Hildesheim e.V.
c/o Dominik Reinhard
Elisabethgarten 82
31135 Hildesheim
Tel.: 05121/ 1770330
E-Mail:
Webmasterin: Ulrike Behrens
E-Mail:
Ehrenmitglieder des Vereins
Internationaler Chor Hildesheim e.V.
Gabriele Konopatzki
Ute Kutzner
Bernard Maugé ✝
Andreas Taentzler
Der Vereinsvorstand
Erste Vorsitzende: Dagmar Beck-Bever
Stellv. Vorsitzender: Hartwig Nolte
Kassenführerin: Andrea Dittrich
Kontoverbindung
IBAN: DE12 2595 0130 0009 0001 35
BIC: NOLADE21HIK
Unvergessene Worte - da muss man vielleicht dabei gewesen sein...
Dezember 2022
Dominik: Wir waren in der Tonart bis zur Wiederholung, dann sind wir einen halben Ton gesackt, und die Tonart haben wir dann bis zum Schluss gehalten. Das verblüfft mich immer wieder.
Bernd: Tja, wir sind halt Profis.
Sommer 2022
Dominik: Ich habe euch einmal den falschen Ton gegeben.
Kono: Das macht nichts, den kriegst du zurück.
Susanne: Wir haben versucht, mit verschiedenen Anfangstönen ein bisschen Leben reinzubringen.
April 2022
Bei "Asikathali" verwirrt Dominiks Dirigat. Deswegen sollen alle mal nur zu ihm und nicht in die Noten gucken. Anschließend Susanne M.: "Also, ohne Gucken ging es besser."
März 2022
Nach dem Chor erzählt Katharina vom Diebstahl ihres Portemonnaies mit allen Ausweisen und Karten. Im Formular für die Verlustmeldung soll sie eine Nummer eintragen, die sich auf der Rückseite einer Karte gefindet. Katharina: "Nee, die Rückseite ist auch weg."
Sommer 2021
Dominik: Bässe, ich höre euch gar nicht.
Peter: Da musst du dir keine Sorgen machen, das liegt nicht an dir.
Tenöre: Wir waren schneller - oder zu langsam.
Dominik: Alles unter zwei Takten und einer Terz ist im Toleranzbereich.
Januar 2021
Zoom-Probe; es wird mit "Come again" eines der ältesten Repertoirestücke gesungen (jede/r für sich).
Der Sopran hat einen laaangen Ton auf "to die". Martina: "Also bei dem Sterben, da brauche ich nochmal Hilfe. Sterbehilfe sozusagen."
Februar 2020
Sowas verstehen nur SängerInnen: Bei "Heilger Herre Gott" muss man "...eiliger Herre Gott" hören, also: "Auf den Schlag muss das EI klingen".
Dezember 2019
Brittens "This little babe" ist rhythmisch durchaus vertrackt. Dominiks Tipp: "Wenn ihr eine kleine Unsicherheit verspürt, dann legt einfach noch einen Scheit drauf und singt, was ihr am liebsten singen würdet."
Februar 2018
Messias-Probe. In "The Lord of hosts" soll das letzte Wort sehr kurz gesungen werden. Allgemeines Ausprobieren: Hosts, hosts hosts...
Bernd: Gesundheit!
November 2017
Probenwochenende in Goslar. Die kleine Johanna liegt im Probenraum auf einem Kissen, während der Chor "Gloria in excelsis deo" probt.
Dominik: Wo ist denn Johanna?
Stimme aus dem Bass: Die liegt hier und schläft gleich ein. Zwei Deo noch.
Beim "Gloria" macht die Textverteilung Mühe.
Dominik: So lange, wie der Strich hinter'm a ist, singt ihr a, egal, was an Noten drüber steht... höchstens die Tonhöhe 'n bisschen anpassen.
Dominik: Das macht ihr schön kurz, es ist mir aber jetzt etwas ZU kurz.
Susanne M.: Da fallen wir nicht drauf rein.
September 2017
Proben zu "Fairy Queen". Dominik: Bässe, fünf Takte vor Schluss singt ihr bitte erst weiter nach Blickkontakt mir mir.
Heike P.: Das kann aber dauern.
Dominik: Wenn ich den Kopf drehe und atme, dann geht es los.
März 2017
Probenwochenende „Purcell“
Stimme aus dem Alt: Können wir die Stelle nochmal alleine machen?
Dominik: Bleibt ihr sitzen oder kommt ihr dafür nach vorne?
Eine Phrase lang geprobt, dann durchgesungen
Dominik: Das ist gekauft.
Bernd: Auf Raten gekauft, aber gekauft!
Dominik: Wir dürfen da nicht langsamer werden. Da werden sich die Trompeten nicht bremsen lassen.
Ulrike: Ich bremse auch für Chöre.
November 2016
Chorwochenende Goslar
Dominik: Das fis war noch wunderbar und das dis dann schon einen halben Ton zu tief.
Dagmar: Tja, man kann nicht alles haben.
Sabine: Was heißt sf?
Dominik: Betonung
Bernd: sehr forsichtig
August 2015
Chorreise nach Polen
Claudia zu einer Gastmitfahrerin: Die Chor-Reisen gehen oft an Orte, wo jemand von uns herkommt. Meistens ist es ja Susanne.
Christian steht am Ende des Frühstücksbuffets bei Rührei und Würstchen und befindet sich in der Entscheidungsfindungsphase. Erhard hinter ihm drängelt. Christian zu Erhard: Du musst nicht bis zum Ende gehen, aus ärtzlicher Sicht ist das hier nix.
Mai 2015
Probenwochenende mit Dominik Reinhard. Man probt L‘amfiparnaso von Orazio Vecchi. Der Bass klingt ziemlich massiv.
Dominik: Sänger wurden damals nicht auf Volumen getrimmt, sondern auf Beweglichkeit.
Bässe: Ah... Okay...!
Peter zu Werner: Ist das was für dich?
Dominik übersetzt: Wenn man in ihre Augen sieht, spürt man die Herzen sich verbinden.
Bine: Die verstanden noch was von Liebe.
Peter (streng): Und jetzt kein Wort weiter!
Mai 2014
Chorprobe mit Christian. Klage aus dem Alt: Wir können den Schluss noch nicht.
Christian: Ihr wart so schön still, das störte nicht.
Januar 2014
Der Tenor soll singen. Linde: Ich höre euch gar nicht.
Hartwig: Ist ja auch piano.
September 2013
Linde: Jetzt muss ich mal den 2. Sopran loben, der hat es noch nötig.
März 2013
Christian (am Klavier) zu Linde: Auf keinen Fall darfst du psst sagen, wenn ich spiele.
April 2012
Monika: Wenn wir den Messias in Halle oder in Salzburg singen wollen, müssen wir das noch üben, weil es viele Neue im Chor gibt.
Linde: Den kann man auch singen, wenn man nicht geübt hat.
Februar 2012
Hasina: Wie singt man denn ein Fragezeichen?
Dezember 2011
Linde: Patrizia sagt, ihr Bässe könnt die Koloraturen am besten. Da warst du wohl nicht da, Werner?
Linde (bei Infant King): Jetzt singen wir die letzte Strafe.
Geprobt wird das Gloria aus Händels Laudate pueri Dominum. Linde versucht, den Solopart im Sopran zu singen; man merkt, dass sie Schwierigkeiten mit der Luft hat.
Wim wiederholt einen oft von Linde gehörten Ausspruch: Nicht atmen!
Februar 2011
Linde: Einsatz Bass!
Bernd (Tenor): Ja, Einsatz Bass.
Peter (Bass): Wir machen das lieber mit der Chorleiterin.
Hardy (Bass): Jawohl, wir machen es immer lieber mit der Chorleiterin.
Geprobt wird der Messias von Händel. Bei Uwe steht in den Noten: Lächeln und die Zunge hervorstrecken.
Mai 2010
Linde: Warum singt der Tenor da falsch, obwohl wir das geübt haben?
Wim: Der Bass stört uns.
März 2010
Nach einer „intensiven“ Probe ist im Chor Gemurmel. Linde will etwas sagen.
Susanne: Seid mal still, Linde will uns loben.
Linde zum Tenor: Ihr müsst das Gefühl haben, als wenn ihr das schönste Lied der Welt singt.
Peter (Bass): Das haben die immer.
Februar 2010
Linde: Ich hätte gern, dass die A-Leute (gemeint sind Sopran und Alt) ihre Kurven zeigen.
Es üben Tenor und Bass.
Linde: Und jetzt die anderen Frauen.
November 2009
Linde: Ich habe falsch vorgesungen, singt bitte richtig nach!
Oktober 2009
Linde: Der Tenor, schneller auf die Maria!
Februar 2009
Linde: Lieber Alt, warum seht ihr die Noten an, seht doch mich an, ich bin doch freundlich zu euch, noch!
Oktober 2008
Es wird die „Ode an die Freude“ geprobt.
Linde zu den Einsätzen: „Das Heiligtum bei den Männern ist die Freude der Frauen.“
Januar 2008
Linde: „In laetitia“, das heißt „mit Vergnügen“. Das geht auch ohne Vorspiel, Peter!
Linde: Würdet ihr das ohne zu atmen singen können?
Uwe: Das kann man nur mit Zahnspange singen!
Dezember 2007
Linde: Man muss sagen, dass der Saint-Saens Humor gehabt hat.
Dazu Peter R.: Wenn er uns das singen lässt, schon!
November 2007
Linde: Habt ihr dann bitte ein Auge auf’s Ohr (sollte heißen: Hört auf das Klavier!)
März 2007
Linde eröffnet die Probe: Na, war doch 'n schöner Tag heute - - - bisher...
November 2006
Das Lied heißt: "Übers Gebirg Maria geht, hält Einkehr bei Elisabeth..."
Linde: Ihr sackt da beim Gebirge.
Gabi: Linde, ich glaube, wir sacken erst später: bei der Einkehr.
Sabine: Nee, da versacken wir dann.
November 2006
Konzert in der Lambertikirche
Beim „Ave verum“ macht plötzlich die Truhenorgel furchtbar falsche Töne.
Christian an Edzard: Du bist doch Orgelbauer, kannst du mal gucken, was da los ist?
Edzard: Hol' mal die Noten wieder raus, die du da eben reingeschmissen hast! (Es ist immer gut, einen Fachmann in der Nähe zu haben.)
Oktober 2006 - Chorwochenanfang
Linde ist unzufrieden: Der zweite war nicht so hoch wie der erste.
Bemerkung aus der dritten Reihe: "Das war der Absacker."
Kinley: "If you think of yourself as being a soprano, that doesn't necessarily mean you are a soprano."
Linde: "Das Problem ist ja, dass sich die Tonhöhe immer verändert."
Juni 2006
Der erste Tenor probt, klingt aber noch etwas uneinig,
darauf Linde: „Und jetzt mal der erste und zweite Tenor zusammen, dann macht das mit der Mehrstimmigkeit ja nichts.“
Mai 2006
Linde: Wir haben ein junges Mitglied, das schon uralt ist!
März 2006
Linde: Jetzt singt ihr noch mal und zwei Töne mehr richtig!
Linde: Was meint Ihr, wofür das „f“ in den Noten steht?
Antwort von Peter R.: Für „forsichtig“!
Januar 2006
Linde: „Mir ist eingefallen, dass am Sonntag ja das Mozartjahr ist...“
Christian dirigiert, Linde spielt Klavier. Linde reagiert nicht so, wie Christian es gerne hätte.
Linde: Da siehst du mal, wie das ist!
Christian: Aber ich rege mich nicht so auf!
Peter R.: Ich kann sogar auswendig umblättern!
Dezember 2005
Chorwochenende
Vorstellungsrunde - zwei Frauen stehen auf: „Wir sind A- und Be-nita.“
Dezember 2005
Linde: Das Chorwochenende steht an, heute in zehn Tagen oder: morgen in einer Woche
November 2005
Linde (zu Christian, der am Klavier begleitet): Alles falsch, Christian, du hast nur plumm, plumm!
Sommer 2005
Man übt „The blue Danube“ (J. Strauß)
Dagmar: „Wir sollten mal nachgucken, wo dieser Danube eigentlich fließt.“
Sommer 2005 - Chorreise nach London
Linde zum Chor: „Pssst!! Das Klavier singt schon.“
Juni 2005
Chorwochenende
Linde: „Das klappt ja schon gut. Wollt ihr euch mal mischen?"
Katharina: „Mischen impossible"
November 2004
Chorwochenende
Die Männer proben „Unchained Melody“. Lindes Kommentar: „Das ist eigentlich ein schönes Lied“
Was ist Gehirnjogging für RaucherInnen? Beim abendlichen Feiern mehrmals den Aschenbecher an einen neuen Platz stellen.
Linde singt vor: „Gloria Deeeeeo“ Und nochmal: „Gloriaaaaa Deo... Das Deo saß bei mir an der falschen Stelle!“
Linde: Ihr könnt es wohl nicht ohne mich?
Antwort vom Tenor: Mit dir auch nicht!
September 2004
Der 1. Tenor war sehr gut, besonders in Takt 65. Wirklich sehr gut, nur einen Takt zu spät.
Linde (zum Alt): Ist es euch jetzt recht, wenn ich euch korrigiere?
Linde (begleitet am Klavier, aber falsch): Ich habe nicht in die Noten gesehen, aber gelächelt!
Juli 2004
Linde: Jetzt müssen wir die Männer in drei teilen. Wie viel seid ihr denn... neunzehn. Hmmm...
Frauke (sehr trocken): Sechs komma drei Periode.
November 2002
Linde: Die schöne Textaussprache bei euch (Tenor) ist zu loben, aber nicht erwünscht!
Linde: …das sind drei geteilte Männer und drei geteilte Frauen!
Oktober 2002
Linde (zum Tenor): Merkt ihr gar nicht, dass ihr stört? Und der einzige Polizist dazwischen hält die Klappe!
Linde: Das waren wieder die falschen Töne, aber die Dynamik war gut!
August 2002
Linde: Das haltet ihr aus, bis ihr fertig seid.
Mai 2002
Linde: Sogar der Tenor war toll!
April 2002
Linde: Nach 10 können Tenöre nicht mehr bis 3 zählen!
März 2002
Linde: Das war nicht schön, aber richtig!
November 1996
Auftritt anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Asyl e.V. im Vier Linden
Karin Loos in ihrer Begrüßungsansprache: „Den internationalen Chor laden wir immer wieder gerne ein, weil wir dann wissen, dass es voll wird.“
Januar 1996
Chorwanderung anlässlich Christians Geburtstag: Eigentlich waren von Linde importierte Weißwürste angekündigt, die aber leider in Bayern vergessen wurden.
Deshalb kurzerhand Christians Anruf bei einem Pizza-Service: „Wir interessieren uns für Pizza...“
September 1995
Chorwochenende mit Stimmbildner Miké Noack in Celle
Wir sollen tief ausatmen und dann „den Atem einströmen lassen, wenn er kommen möchte...“
Sabine: „Wenn ich nicht atme, tut’s keiner!“
September 1994
singt der Chor beim Internationalen Kongress zum Thema Volksmusik im Rathaus
Ilse Wittenberg spricht's aus: „Man merkt diesen jungen Leuten richtig an, wie viel SPASS ihnen das Singen macht!“ (von Qualität war noch jahrelang nie die Rede).
Februar 1994
Die "Kleiderfrage", lang diskutierter Dauerbrenner, wird endlich entschieden: Gerade rechtzeitig vor der Russland-Reise und für immerhin dreizehn Jahre unwidersprochen gilt als Chorkleidung: Frauen schwarz mit uni-farbigem Seidentuch, Männer unten schwarz, oben uni-farbiges Seidenhemd.
Dezember 1993
Chorwochenende
Wir singen „Glorious kingdom - Virgin Mary had a baby boy“. Rosi: „Was singt Ihr da? Sergeant Mary had a baby boy???“
August 1993
Singen vor der Thega beim Stadtteilfest „Miteinander leben - gemeinsam feiern!“
Linde: „Darf ich offen sprechen? Der Hund kann gar nicht singen!“
Ihr gesenkter Daumen in Richtung Christian bedeutet nicht „Rübe ab“, sondern „Sing mal im Baß mit!“
Juli 1993
Man übt in kleiner Runde für Michaels Geburtstag („Ein Freund, ein guter Freund“), und es kommt der Vorschlag: „Laß uns das zum Üben doch erstmal leise singen.“
Gabi D.: „WIE, leise???“
September 1992
„The Last Night of the Proms“ im Stadttheater Hildesheim.
Anschließend Charly: „Da packt einen ja richtig die Bühnenwut!“
März 1992
Schon nach der zweite Probe begründen Sabine, Kaal, Roland und Ulrike beim City-Grill die bis heute ungebrochene Kneipentradition.
Vollständige Werke
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Lieder aus 25 Jahren I.C.H.
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Abendlied (Josef Rheinberger) Bajuschki baju (russisches Volkslied) California Dreamin (John Phillips/M. Gillian) Das Echo (Orlando di Lasso) Ehre und Preis sei Gott in der Höhe (J.S. Bach) Fa una canzone Gabi Gabi (aus Südafrika) Hallo Django (Kanon) I do like to be beside the seaside (John Glover-Kind) Ja-da (Bob Carleton) Kalinka malinka maja (aus Russland) Lacrimoso son io (W.A. Mozart) |
Lasset den Lobgesag erschallen (aus Wales) Magnificat anima mea Dominum (Jacques Berthier) Nada te turbe (Jacques Bertier) Obladi oblada (John Lennon/Paul McCartney) Pandur Andanduri (aus Ungarn) Quem pastores laudavere (Carl Loewe) Richte mich Gott (Felix Mendelssohn-Bartholdy) Sale Kole malaya Ta lendab mesipuu poole (J. Liiv) Über den Wolken (Reinhard Mey) V’amo di core (W.A. Mozart) Waldesnacht (Johannes Brahms) You better get on board (Kinley Lange) Zaubernacht (Ludwig Tieck) |






